Inhalt

Rosalie und Trüffel

 

Erste Vorstellung für Grundschulen: Anders als bisher ausgeschrieben um 10:00 Uhr !!!! optionale zweite Vorstellung um 11:45 Uhr!

 

Es konnten leider keine Bilder gefunden werden.

Es geht um die erste Liebe! … vielmehr noch um das erste Erspüren zarter Gefühle für das Gegenüber! Es geht aber auch um die Reaktionen der anderen, z. B. der Freunde und der Eltern!

Es geht um das große Chaos in diesen grandiosen Momenten!

ROSALIE und TRÜFFEL, ein literarischer Bestseller mit einer großen Fangemeinde, bietet hierzu eine ganz besondere Vorlage.

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ROSALIE und TRÜFFEL, ein literarischer Bestseller mit einer großen Fangemeinde, bietet hierzu eine ganz besondere Vorlage.

Und die Geschichte handelt tatsächlich von Schweinen!

Dieses Theaterstück bezieht eindeutig Position. Entgegen allen Wirren (im Kreis der Freundinnen/ Freunde und Zuhause) macht es Mut, seinen eigenen Gefühlen zu vertrauen, sich selbst und seinem eigenen Empfinden treu zu bleiben.

ROSALIE und TRÜFFEL

nach dem Bestseller von Katja Reider und Jutta Bücker

Zum Inhalt:

Rosalie und Trüffel entdecken wie alle Teenies auf einmal, für sich ganz allein, dass es an Gefühlen irgendwie mehr gibt als das, was sie als Kind (hoffentlich) liebevoll mit ihren Eltern/Geschwistern/Großeltern erleben durften. Zeitgleich stören die Eltern penetrant mit der Hausarbeit und ihren Ideen für die Freizeitgestaltung und die Lebensperspektiven. Der Beginn einer ganz alltäglichen Pubertät ?!

Als Ort für den Rückzug aus diesen „gesellschaftlichen Zwängen“ gibt es zum Glück einen wunderschönen Apfelbaum. Hier gelingt es, herrlich zu träumen. Doch beide müssen feststellen: Ich bin nicht allein! Tatsächlich, der Funke springt über, noch bevor sie es realisiert haben. Annäherung ist nur im Spiel denkbar, vielleicht eine ungewollte, aber doch auch ersehnte kleine Berührung.

Was werden jetzt wohl ihre Freundinnen, ihre Freunde dazu sagen.

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Doch, oh je!

Altklug, neidisch, mit Klischees überhäuft und an keiner Stelle auch nur einen Hauch empathisch konfrontieren die Peergroups die beiden Protagonisten. Rosalie wird von ihren Freundinnen rausgeputzt (tolle Wellness- und Klamottenszenerie), Trüffel erhält schwitzend wie ein Schwein im Fitness-Studio die „Segnungen“ der „Jungen-Coolnees“. (tolle Muckibudenszene). Wer denkt, jetzt sei alles im Lot, täuscht sich gewaltig. Sie erkennt ihn nicht, er irritiert sie mit seiner Scham.  

Zum Glück finden beide, unabhängig voneinander, wieder Zugang zu ihren ganz eigenen Empfindungen und Gefühlen. Zum Glück vertrauen sie diesen,

 … und zum Glück erinnern sich beide an den Baum….

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Die Produktion wird gefördert:

vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

der Sparkasse Westmünsterland