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           Die KosiA und das Handlungsfeld Arbeit - Ausbildung

 


 

ARBEIT - AUSBILDUNG

Arbeit ist neben dem Erwerb der deutschen Sprache das zweite zentrale Handlungsfeld. Die Integration in den Arbeitsmarkt stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Die persönlichen Anforderungen sind hoch und oftmals müssen vor der Arbeitsaufnahme längere, individuelle Qualifizierungsmaßnahmen durchlaufen werden.

Mit Hilfe der IT-Plattform "JobKraftwerk" den eigenen Lebenslauf in Arabisch, Farsi, Englisch und Deutsch erstellen. Am Ende steht immer ein
zertifizierter deutscher Lebenslauf auf dem eigenen Smartphone.

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Bundesagentur für Arbeit (BA)

(Die BA ist immer Ansprechpartner für Geflüchtete, wenn Asylbewerberleistungen vom Sozialamt gezahlt werden)

Für Geflüchtete:
Sie sind nach Deutschland gekommen und möchten hier arbeiten. Ob das möglich ist, hängt von Ihrem aktuellen Aufenthaltsstatus ab. Die Bundesagentur für Arbeit hilft Ihnen, eine Beschäftigung zu finden. Vielleicht geht es auch erst einmal um eine Ausbildung. In in einem persönlichen Gespräch werde Sie beraten, wie und wo Sie arbeiten können. Ihre nächste Außenstelle der Arbeitsagentur finden Sie hier.

Zur Seite der Bundesagentur für Arbeit kommen Sie hier.

Der Arbeitgeber-Service:
Ob Sie Personal suchen, Beratungsbedarf z. B. zu Qualifizierungsfragen haben oder sich zu Fördermöglichkeiten informieren wollen, der Arbeitgeber-Service der Bundesagentur für Arbeit bietet ein umfassendes Dienstleistungsspektrum an – kompetent und zuverlässig.

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EINFACH ZUKUNFT

Die Seite will zeigen, wie die berufliche Zukunft in Deutschland aussehen kann. Vier junge Männer haben nach ihrer Flucht aus den Ländern Eritrea, Syrien, Iran und Afghanistan bei der Siemens AG eine Ausbildung in Deutschland angefangen. Diese Vier haben sich für eine Ausbildung im Elektro- und Metallbereich entschieden. Es gibt aber noch vieles mehr. Ca. 330 Ausbildungsberufe, 17.000 Studiengänge und ca. 350 Ausbildungen an Schulen sind möglich. Eine Entscheidung ist nicht so einfach.

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Jobcenter Herzogtum Lauenburg (JC)

(Das JC ist immer Ansprechpartner, wenn Sie eine Anerkennung erhalten haben und Leistungen nach dem SGB II beziehen)

Das Jobcenter betreut Menschen, die ihren Lebensunterhalt aus
eigenem Einkommen oder Vermögen nicht oder nicht ausreichend
bestreiten können, jedoch in ausreichendem Maße erwerbsfähig
sind. Wesentliche Ziele hierbei sind,

  • die Hilfebedürftigen durch eine intensive Unterstützung bei der Eingliederung in Arbeit zu fördern und
  • gleichzeitig deren Eigenverantwortung bei der Beseitigung der Hilfebedürftigkeit zu stärken.

Die Rechte und Pflichten bei der Wohnsitzregelung finden Sie hier. Das Infoblatt liegt auch in den Sprachen Englisch, Französich, Arabisch, Dari und Tigrinya vor.

Egal wo Sie wohnen, hier finden Sie das für Ihre Gemeinde zuständige Jobcenter.

Spezielle Unterlagen in zwölf Fremdsprachen werden für Flüchtlinge und Ausländer*innen vorgehalten.

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MEIN AUSBILDUNGSSTART

"Mein Start in die Ausbildung" richtet sich an Schüler*innen, Lehrer*innen, Eltern und Coaches.
Darüber hinaus ist sie auch für erwachsene Migrant*innen gut geeignet.

Betriebliche Ausbildung oder schulische Ausbildung: Es gibt
verschiedene Wege in Deutschland, um einen Beruf zu lernen.
So wird z. B. erklärt was unter einer betrieblichen/dualen
Ausbildung zu verstehen ist und wo die Unterschiede zu einer
schulischen Ausbildung zu finden sind. Weiterhin gibt es
Tipps, wie die Sprache erlernt werden kann. Die Seite ist
mehrsprachig (u.a. in Arabisch) aufgebaut.

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ARBEITSMARKTZUGANG und -FÖRDERUNG

Der Leitfaden zu Arbeitsmarktzugang und -förderung "FLÜCHTLINGE"
richtet sich an Kund*innen der Arbeitsagenturen und Jobcenter.

Er wurde vom "Berliner Netzwerk für Bleiberecht bridge" erstellt. Dies ist
ein Projektverbund der ESF-Integrationsrichtlinie Bund im Handlungs-
schwerpunkt "Integration von Asylbewerber*innen und Flüchtlingen" (IvAF).

Die Ausgabe für Schleswig-Holstein (Stand: März 2017) finden Sie hier.

 


IQ NETZWERK Schleswig-Holstein

Das Förderprogramm “Integration durch Qualifizierung“ zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab.

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Das »Mehrsprachige Fachwörterbuch für das berufliche Anerkennungsverfahren« ist praxisorientiert und zur einfachen Handhabung konzipiert. Die Nutzung erfordert kein theoretisches Vorwissen und keine vorbereitende Einführung. Die Gestaltung bietet einen chronologisch strukturierten und verständlichen Überblick der Begriffe und Konzepte der Beratung. Die Erklärungen liegen in fünf Sprachen vor: Deutsch, Englisch, Arabisch, Kurdisch und Persisch.

 


BQFG - BerufsQualifizikationsFestellungsGesetz

Wenn für die Anerkennung ausländischer Abschlüsse schriftliche Nachweise fehlen, können Angehörige einiger Berufsgruppen mit Abschlüssen sowohl aus EU- als auch aus Nicht-EU-Staaten ihre Kompetenzen mit Qualifikationsanalysen nachweisen. Mit dem vom BIBB koordinierten Projekt „Prototyping Transfer“ unterstützt das Bundesbildungsministerium Aktivitäten in ganz Deutschland, mit denen Kammern die neuen Verfahren in die breitere Anwendung bringen sollen.

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ÜBERAUS

Oftmals sind es nur kleine Missverständnisse, die sich zu Problemen in der Ausbildung oder bei der Arbeit entwickeln können. 

Die Fachstelle Übergänge in Ausbildung und Beruf hat Videoclips zu sprachlichen und kulturellen Konflikten,
die im Ausbildungsalltag von Flüchtlingen auftreten können herausgegeben. Sie veranschaulichen die unterschiedliche
Wahrnehmung der Beteiligten. Die Kurzfilme zeigen auf eindrucksvolle Weise was geschehen kann, wenn nicht beide
Seiten intensiv miteinander reden und stets beim Anderen nachfragen.

Die Filme finden Sie hier.


AUSLÄNDISCHE BERUFSQUALIFIKATIONEN

Das BQ-Portal sowie weitere Kooperationspartner bieten Kammern und Unternehmen eine umfassende online Wissens- und Arbeitsplattform, um ausländische Berufsqualifikationen, denen als Referenzberuf in Deutschland ein bundesrechtlich geregelter dualer Aus- oder Fortbildungsabschluss zugrunde liegt, besser bewerten und einschätzen zu können.

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SYRER HELFEN SYRERN

Sie sind ein freiwilliges Team aus Syrien. Um Flüchtlinge in Deutschland zu unterstützen, haben sie eine eigene Web- und Facebook Seite erstellt.

Auf dieser stellen sie, sowohl in Deutsch als auch auf Arabisch, Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten, Berufsbilder, behördliche Formulare usw. vor und gehen auf Nachfragen geflüchteter Menschen ein.

Zudem wollen die Macher von Syrer Azubis Flüchtlingen in allen Fragen rund um das Thema Berufsausbildung in Deutschland zur Seite stehen, ihre Fragen beantworten und Möglichkeiten des deutschen Ausbildungsmarktes aufzeigen. Dazu gehört, dass die verschiedenen Berufsfelder erläutert und dadurch das breite Angebot an Berufen für die Flüchtlinge transparenter gemacht werden.

Die Informationen beziehen die Verantwortlichen aus verschiedenen deutschen Quellen sowie den eigenen Erfahrungen, die sie in ihrer Ausbildung sammeln.

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Die KAMMERN

Die Handwerkskammer

 (HWK)

Die HWK zu Lübeck ist aktiv im Netzwerk »Mehr Land in Sicht! - Arbeit für Flüchtlinge in Schleswig-Holstein« tätig.

Es setzt seit dem 01. Juli 2015 die Vorhaben der ESF-Integrationsrichtlinie Bund im Handlungsschwerpunkt „Integration von Asylbewerbern und Flüchtlingen (IvAF)" um und wird mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gefördert.

Ferner ist die HWK auch Träger des Projektes “Alle an Bord!“. Hierbei handelt es sich um ein Netzwerk zur arbeitsmarklichen Integration von Geflüchteten in Schleswig-Holstein. Für die Kreise Herzogtum Lauenburg und Stormarn bietet die HWK seit Februar 2018 in der Geschäftsstelle in Ratzeburg (Herrenstr. 5-7) Geflüchteten und Betrieben umfangreiche Beratung, Betreuung, Unterstützung rund um Schule, Ausbildung und Beruf an. Die Beratung ist kostenlos und unabhängig von Aufenthaltsstatus und Alter der Geflüchteten.

Die Willkommenslotsin heißt Frauke Lympius (flympius@hwk-luebeck.de).

 


Die Industrie- und Handelskammer

 (IHK)

Die IHK zu Lübeck hält ebenfalls interessante Informationen zur beruflichen Ausbildung in verschiedenen Sprachen vor. Die Infos finden Sie hier.

Der Willkommenslotse heißt Patrick Bareiter (bareiter@ihk-luebeck.de).

 


Die Landwirtschaftskammer S-H

 (LKSH)

Die LKSH hält seit Februar 2018 ein besonderes Beratungsangebot für die berufliche Integration Geflüchteter in den "Grünen Berufen" vor.

Kernaufgabe soll das Zusammenbringen von Geflüchteten und Betrieben der Landwirtschaft, Forst, Fischerei und des Gartenbaus sein. Mehr dazu erfahren...

Die Willkommenslotsin heißt Britta Küper (bkueper@lksh.de).

 


DRK-JOBLOTSE

Der DRK-Joblotse begleitet geflüchtete Menschen auf dem Integrationsweg in die Arbeitswelt.

Er bietet Unterstützung bei der Arbeits- und Ausbildungsplatzsuche und Vermittlung in Ausbildung, Praktikum und Arbeit.

Er arbeitet sowohl mit der Agentur für Arbeit, als auch mit dem Jobcenter und lokalen Unternehmen eng zusammen.

Ansprechpartner ist Uwe Wahls. Mehr erfahren....