Fachdienst Naturschutz

Der Fachdienst Naturschutz unterstützt die Verwirklichung der Ziele des Naturschutzes und der Landschaftspflege. Natur und Landschaft sind aufgrund ihres eigenen Wertes und als Grundlage für Leben und Gesundheit des Menschen auch in Verantwortung für künftige Generationen im besiedelten und unbesiedelten Bereich zu schützen. Ziel ist es

  • die biologische Vielfalt
  • die Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushaltes einschließlich der Regenerationsfähigkeit und nachhaltigen Nutzungsfähigkeit der Naturgüter und
  • die Vielfalt, Eigenart und Schönheit sowie den Erholungswert von Natur und Landschaft

auf Dauer zu schützen.

Übersicht

Aufgaben und Tätigkeitsfelder

Die Tätigkeiten des Fachdienstes ergeben sich aus dem Bundes- und Landesnaturschutzgesetz. Dazu gehören im Einzelnen folgende Aufgaben und Tätigkeitsfelder: 

Darüber hinaus vertritt der Fachdienst die Belange des Naturschutzes und der Landschaftspflege bei folgenden Verfahren:

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Mitarbeitende des Fachdienstes mit Kurzbeschreibung ihrer Zuständigkeiten

Fachdienstleitung 

Frau B. Siemers
Fachdienst Naturschutz
Fachdienstleiterin
Barlachstraße 2
23909 Ratzeburg

Telefon:
04541 888-563

Fax:
04541 888-157

E-Mail:

Raum:
159

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Servicezeit: Montag bis Donnerstag ganztägig.

Aufgaben:

  • Widerspruchsverfahren
  • Rechtsetzungsverfahren
  • öffentlich-rechtliche Verträge
  • Entscheidungen nach dem Informationszugangsgesetz Schleswig-Holstein
  • Ordnungsrechtliche Angelegenheiten



Flächenmanagement

Herr Koch
Fachdienst Naturschutz
stellv. Fachdienstleiter
Barlachstraße 2
23909 Ratzeburg
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Telefon:
04541 888-443

Fax:
04541 888-157

E-Mail:

Raum:
157

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Allgemeine Verwaltung

Herr D. Schroeder
Fachdienst Naturschutz
Barlachstraße 2
23909 Ratzeburg

Telefon:
(04541) 888-464

Fax:
(04541) 888-157

E-Mail:

Raum:
158

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Servicezeit: Montag bis Freitag vormittags und am Montag, Dienstag und Donnerstag nachmittags.

Aufgaben:

  • allgmeine Verwaltung
  • Beirat für Naturschutz
  • Stege
  • Tiergehege



Kiesabbau, Wasserwirtschaft und Straßenbau

 

Frau Burghard
Fachdienst Naturschutz
Barlachstraße 2
23909 Ratzeburg

Telefon:
04541 888-484

Fax:
04541 888-157

E-Mail:

Raum:
160

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Servicezeit: Montag bis Donnerstag von 7:30 bis 13:00 Uhr.

Aufgaben:

  • Kiesabbau
  • Wasserwirtschaft
  • Straßenbau



Herr Engert
Fachdienst Naturschutz
Barlachstr. 2
23909 Ratzeburg

Telefon:
04541 888-735

Fax:
04541 888-306

E-Mail:

Raum:
162

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Frau Reunitz
Fachdienst Naturschutz
Barlachstraße 2
23909 Ratzeburg

Telefon:
04541 888-689

Fax:
04541 888-157

E-Mail:

Raum:
156

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Bauliche Anlagen, Baumschutz, Knicks und Leitungsverlegung

Frau von Engelhardt
Fachdienst Naturschutz
Barlachstraße 2
23909 Ratzeburg

Telefon:
04541 888-624

Fax:
04541 888-558

E-Mail:

Raum:
153

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Frau Lange
Fachdienst Naturschutz
Barlachstraße 2
23909 Ratzeburg

Telefon:
04541 888-486

Fax:
04541 888-157

E-Mail:

Raum:
154

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Herr Rudolph
Fachdienst Naturschutz
Barlachstraße 2
23909 Ratzeburg

Telefon:
04541 888-477

Fax:
04541 888-157

E-Mail:

Raum:
153

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Artenschutz

Frau Torkler
Fachdienst Naturschutz
Barlachstraße 2
23909 Ratzeburg

Telefon:
(04541) 888-412

Fax:
(04541) 888-157

E-Mail:

Raum:
161

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Erläuterungen zu den Aufgaben und Tätigkeitsfeldern

Abgrabungen und Aufschüttungen

Abgrabungen und Aufschüttungen über 30 m³ oder über 1000 m² Fläche bedürfen der Genehmigung der unteren Naturschutzbehörde. Diese genehmigt und überwacht auch den Abbau von Kies, Sand und Ton im Trockenabbau.

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Artenschutz

Die untere Naturschutzbehörde überwacht die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften für besonders und streng geschützte Pflanzen- und Tierarten. Beispielsweise unterliegen alle europäischen Vogelarten (dazu gehören auch Rabenvögel), sowie Amphibien und Reptilien aber auch viele Insekten (z.B. Hornissen oder Waldameisen) oder Orchideen einem besonderen Schutz.

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Bauleitplanung

Die Gemeinden erstellen in eigener Zuständigkeit Flächennutzungs- und Bebauungspläne. Dabei sind die Belange des Naturschutzes und der Landschaftspflege zu berücksichtigen. Die untere Naturschutzbehörde überprüft die Einhaltung der naturschutzrechtlichen Bestimmungen und erteilt gegebenfalls auch erforderliche naturschutzrechtliche Genehmigungen.

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Bauliche Anlagen: Genehmigungen/Versagungen von Eingriffen

Die untere Naturschutzbehörde vertritt im Genehmigungsverfahren zu baulichen Anlagen (Baugenehmigungsverfahren) die Belange des Naturschutzes und der Landschaftspflege; bei baugenehmigungsfreien Anlagen ist der Antrag bei der Naturschutzbehörde zu stellen.

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Baumschutz und Baumschutzsatzungen

Baumfällungen und Baumpflege

Sie finden hier eine Übersicht, wo Sie Ihren Antrag auf Fällung oder Pflege von Bäumen stellen müssen: Zuständigkeiten bei Baumfällungen und Baumpflege.


Alle landschafts- und ortsbildprägenden Bäume sind durch das Landesnaturschutzgesetz geschützt. Ihre Beseitigung bedarf der Genehmigung. Darüber hinaus können die Gemeinden in eigener Zuständigkeit Satzungen über geschützte Landschaftsbestandteile wie, z.. B. Baumschutzsatzungen, erlassen.
In der Zeit vom 1. März bis 30. September ist es verboten, Bäume, Knicks, Hecken, anderes Gebüsch sowie Röhrichtbestände und sonstige Gehölze zu fällen, zu roden, auf den Stock zu setzen oder auf sonstige Weise zu beseitigen.

Antrag auf Baumfällung

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Beirat für Naturschutz und Mitglieder im Naturschutzdienst

Der Beirat für Naturschutz ist ein Gremium, welches der Unterstützung und fachlichen Beratung der unteren Naturschutzbehörde in wichtigen Angelegenheiten dient. Außerdem kann der Beirat Maßnahmen des Naturschutzes anregen und ist neben den Naturschutzvereinen zu beteiligen. Der aus der Mitte des Beirats gewählte Vorsitzende wird zur Unterstützung der unteren Naturschutzbehörde und zur Vermittlung zwischen dieser und den Bürgern zum Kreisnaturschutzbeauftragten bestellt.
Die ehrenamtlich tätigen Mitglieder des Naturschutzdienstes haben die untere Naturschutzbehörde über alle nachteiligen Veränderungen in der Natur zu informieren und durch Aufklärung darauf hinzuwirken, dass Schäden von der Natur abgewendet werden.
Die untere Naturschutzbehörde betreut die ehrenamtlich tätigen Mitglieder des Naturschutzdienstes sowie die ehrenamtlich tätigen Mitglieder des Beirates für Naturschutz und übernimmt die Geschäftsführung des Beirates für Naturschutz.

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Bootsliegeplätze / Steganlagen

Der Gesetzgeber hat eine Genehmigungspflicht durch die untere Naturschutzbehörde für Bootsliegeplätze im Landesnaturschutzgesetz vorgeschrieben. Das gilt auch für bestehende Gemeinschafts- und Einzelsteganlagen oder bei einer ausschließlichen Nutzung als Angel-, Bade- u. Aussichtsteg, soweit diese nach dem 19. November 1982 errichtet worden sind.

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Erstaufforstungen

Die untere Naturschutzbehörde vertritt bei Erstaufforstungen, Waldumwandlungen und Abholzungen die Belange des Naturschutzes und der Landschaftspflege. Genehmigungen hierzu erteilt die untere Forstbehörde.

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Informationszugang/Akteneinsicht

Die untere Naturschutzbehörde legt im Rahmen Ihrer Tätigkeiten Aktenvorgänge an, welche die im Zusammenhang mit der Erfüllung der Aufgabe entstandenen Dokumente enthalten. Neben dem persönlichen Anspruch auf Akteneinsicht haben Anspruch auf Einsicht in Verfahrensakten grundsätzlich die Beteiligten im Sinne des § 88 in Verbindung mit § 78 Landesverwaltungsgesetz (LVwG).

Daneben kann nach den Regelungen des Informationszugangsgesetzes Schleswig-Holstein (IZG-SH) ein Antrag auf Akteneinsicht gestellt werden. In diesem Falle können Kosten anfallen (gemäß § 12 IZG-SH). Mehr Informationen sowie ein Antragsformular finden Sie hier: Erläuterungsbogen und Antragsformular.


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Knick- und Gehölzschutz

Knicks sind durch das Landesnaturschutzgesetz geschützt. Ihre Zerstörung oder sonstige erheblichen Beeinträchtigungen bedürfen einer Genehmigung.
In der Zeit vom 1. März. bis 30. September ist es verboten, Bäume, Knicks, Hecken, anderes Gebüsch sowie Röhrichtbestände und sonstige Gehölze zu fällen, zu roden, auf den Stock zu setzen oder auf sonstige Weise zu beseitigen.


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Landschaftsplanung
 

Die Gemeinden erstellen in eigener Zuständigkeit Landschafts- und Grünordnungspläne. Die Landschaftsplanung konkretisiert die Ziele des Naturschutzes und der Landschaftspflege und stellt die örtlich erforderlichen Maßnahmen dar. Die untere Naturschutzbehörde berät die Gemeinden hierzu, gibt Anregungen zur Planung und achtet auf die Einhaltung der naturschutzrechtlichen Bestimmungen. Ca. 65 Prozent der Gemeinden im Kreis Herzogtum Lauenburg besitzen bereits einen festgestellten Landschaftsplan. 

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Landschafts- und Naturschutzgebiete
 

Die untere Naturschutzbehörde kann Gebiete, in denen ein besonderer Schutz der Natur erforderlich ist, durch Verordnung zu Landschaftsschutzgebieten erklären. Darüber hinaus kann die untere Naturschutzbehörde Einzelschöpfungen der Natur als Naturdenkmale und besondere Landschaftsbestandteile unter Schutz stellen.

Liste der Naturdenkmäler des Kreises Herzogtum Lauenburg

Besonders wertvolle Gebiete in Natur und Landschaft können als vorrangige Flächen für den Naturschutz als Naturschutzgebiete geschützt werden. Dazu werden im jeweils erforderlichen Rechtsetzungsverfahren Stellungnahmen abgegeben. Nach Erlass der Verordnung ist die unteren Naturschutzbehörde zuständig für die Überwachung der Gebiete. 
Die räumliche Darstellung der Naturschutzgebiete finden Sie im Agrar- und Umweltatlas des Landes Schleswig-Holstein und deren einzelne Verordnungen hier. 

Übersicht der Naturschutzgebiete im Kreisgebiet

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Leitungsverlegung (Gas, Strom, Wasser)
 

Die untere Naturschutzbehörde genehmigt und überwacht  die Verlegung von Gas-, Strom- oder Wasserleitungen. 


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Sonstige Eingriffe in Natur und Landschaft / Ausgleichsmaßnahmen
 

Wer ein Vorhaben durchführen will, durch das die Nutzung oder Gestalt der Umgebung verändert wird und das den Naturhaushalt oder das Landschaftsbild erheblich beeinträchtigen kann - insbesondere durch Baumaßnahmen - benötigt im Regelfall eine Eingriffsgenehmigung. Dabei müssen die damit einhergehenden Beeinträchtigungen des Naturhaushalts und des Landschaftsbildes möglichst gering gehalten werden. Unvermeidbare Beeinträchtigungen sind, je nach Situation, entweder durch Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege gleichartig auszugleichen oder, soweit ein Ausgleich nicht zu leisten ist, durch Ersatzmaßnahmen gleichwertig zu kompensieren.

Als Ökokonto wird die gezielte Bevorratung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen bezeichnet, die bei späteren Eingriffen in Natur und Landschaft als Kompensationsmaßnahmen angerechnet werden können. Mit Hilfe des Ökokontos werden Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen vorgezogen, dokumentiert und verwaltet, bis sie einem Eingriff zugeordnet werden können.

Zusätzlich zur Eingriffsgenehmigung können heute viele weitere naturschutzrechtliche Zulassungen erforderlich sein (zum Beispiel Artenschutz, Biotopschutz, Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie, Vogelschutzrichtlinie, Schutzgebietsregelungen).

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Straßen, Eisenbahn und sonstige Verkehrsflächen

Die untere Naturschutzbehörde vertritt bei Maßnahmen von Bau, Ausbau und sonstigen Änderungen von Bundes-, Landes-, Kreis- und Gemeindestraßen, von Radwegen, Wirtschaftswegen, Wanderwegen sowie bei Bau- und Ausbaumaßnahmen von Schienenwegen die Belange des Naturschutzes und der Landschaftspflege. 

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Teiche und Kleingewässer, Teichentschlammung
 

Bestimmte Teiche und Kleingewässer sind gesetzlich geschützt. Ihre Beseitigung oder Entschlammung bedarf der Genehmigung der untere Naturschutzbehörde. 

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Tiergehege
 
Die Untere Naturschutzbehörde genehmigt und überwacht die Haltung von Tieren wildlebender Arten in Außengehegen. Als Tiergehege gelten auch Anlagen zur Haltung von Greifvögeln, Eulen, Singvögeln und Papageien. 

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Veranstaltungen, motorsportliche Veranstaltungen, Volks- und Geländeläufe
 
Für derartige Veranstaltungen kann eine Genehmigung der Gemeinde erforderlich werden. Dabei sind die Belange des Naturschutzes und der Landschaftspflege zu berücksichtigen. Die untere Naturschutzbehörde überprüft die Einhaltung der naturschutzrechtlichen Bestimmungen und erteilt gegebenfalls auch erforderliche naturschutzrechtliche Genehmigungen.

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Wasserwirtschaftliche Maßnahmen
 
Die untere Naturschutzbehörde vertritt bei wasserwirtschaftlichen Maßnahmen, wie z. B. Ausbau und Veränderung von Gewässern, Bau von Kläranlagen und Regenrückhaltebecken, Renaturierung von Gewässern und Kiesabbau im Grundwasser, die Belange des Naturschutzes und der Landschaftspflege.

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Weihnachtsbaumkultur

Weihnachtsbaumkulturen sind durch die untere Naturschutzbehörde zu genehmigen.

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Zelt- und Campingplätze
 

Das Aufstellen und Benutzen von Zelten und Wohnwagen / Wohnmobilen ist grundsätzlich nur auf den hierfür zugelassen Plätzen zulässig. Unberührt hiervon bleibt für letztere das Parken auf Verkehrsflächen und eine einmalige Übernachtung zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit nach dem Straßenverkehrsrecht.
Zuständig für die Genehmigung und Überwachung von Zelt- und Campingplätzen für mehr als fünf Zelte oder Wohnwagen ist seit dem 16. April 2007 der Fachdienst Bauaufsicht. Die Anforderungen hinsichtlich Mindestausstattung, Brandschutz, Betreiber- / Nutzerpflichten und Nutzungsumfang richten sich nach den Bestimmungen der Camping- und Wochenendplatzverordnung (Link s. u.) und den Inhalten der jeweiligen Campingplatzgenehmigung.

Zelten außerhalb von Campingplätzen

Die Gemeinde kann unter bestimmten Voraussetzungen das Aufstellen u. Benutzen von bis zu fünf Zelten oder nach dem Straßenverkehrsrecht zugelassenen Wohnwagen/-mobilen für einen Zeitraum bis zu 6 Monaten genehmigen. Das gilt auch für kurzzeitige Zeltlager mit mehr als 5 Zelten im Rahmen von Jugend- Sport- oder ähnlichen Veranstaltungen.
Auf Grundstücken, die zum engeren Wohnbereich gehören, dürfen Zelte und Wohnwagen / -mobile nur für den persönlichen Gebrauch der Nutzungsberechtigten aufgestellt werden, soweit die Gemeinde hierzu keine weitergehende Regelung getroffen hat.
Nicht motorisierte Wanderer (auch Rad- oder Bootswanderer) dürfen abseits von Campingplätzen einmal übernachten, wenn der Grundstückseigentümer zugestimmt hat und keine besonderen Vorschriften entgegenstehen. So ist beispielsweise das Zelten in Naturschutz- u. Landschaftsschutzgebieten, auf Wald, Moor- u. Heideflächen und im Abstand unter 30 Metern von diesen nicht zulässig. 

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Antragsformulare und Merkblätter

Antrag auf Baumfällung

Ökokontobericht

IZG-SH Antragsformular

IZG-SH Antragsformular Erläuterungsbogen

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Allgemeine Informationen und Gesetzestexte

Bundesnaturschutzgesetz

Camping- und Wochenendplatzverordnung

Landesnaturschutzgesetz

Landesbauordnung

Landwirtschafts- und Umweltatlas

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