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Gleichstellungsstelle

Frau Oesterreich

Herrenstraße 5–7
23909 Ratzeburg

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Öffnungszeiten der Gleichstellungsstelle:

Vom 16.09.-18.09.2020 ist das Büro der Gleichstellungsbeauftragten geschlossen.

Montag - Donnerstag von 10:00 - 12:00 Uhr
Donnerstag von 14:00 -16:00 Uhr

oder nach Vereinbarung.

Weitere Informationen

Unsere Ziele:

  • Verwirklichung des Grundrechtes der Gleichberechtigung von Frauen und Männern
  • Entwicklung von Geschlechterbewusstsein in der Verwaltung und in den politischen Gremien
  • Berücksichtigung der unterschiedlichen Lebensrealitäten von Frauen und Männern und Einbringung von geschlechterbezogenen Perspektiven in die Planung und Entscheidungsfindung
  • Vermeidung von geschlechtsstereotypen Zuschreibungen
  • Unterstützung und Wertschätzung von Frauen und Männern, Mädchen und Jungen.

Aktuelles:

Telefon-Hotline des Arbeitskreises Perspektive BERUF
„Jetzt die berufliche Zukunft gestalten“
vom 22.-24. September 2020
täglich von 8:00 – 12:00 Uhr
Telefon 04531 167 209
Corona hat vieles durcheinander gewirbelt und Familien, ganz besonders die Frauen, auf eine harte Probe gestellt!
Aus dem Erlebten der letzten Monate ergeben sich oft Fragen:

  • Wie kann es beruflich weiter gehen?
  • Ist ein Wiedereinstieg ins Berufsleben unter den derzeitigen Gegebenheiten möglich?
  • Unter welchen Bedingungen ist eine Weiterbildung möglich?
  • Ich möchte etwas ganz anderes machen – aber wie?
  • Was bringt die Zeit nach der Kurzarbeit?


Am Telefon stehen Beraterinnen aus folgenden Institutionen für Fragen zur Verfügung:
Agentur für Arbeit, Jobcenter, Beratungsstellen FRAU & Beruf, Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer, Volkshochschulen und noch einige mehr.
Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.


Coronavirus - Aktuelles/Informationen/Unterstützungsangebote:

Viele von uns betreffen Veränderungen in Verbindung mit dem Coronavirus. Daraus resultieren Unsicherheiten und es kommen viele Fragen auf. Einige davon können vielleicht hier beantwortet werden:

Corona & Arbeitsrecht (FAQ) - PDF
Corona trifft Heimarbeit - PDF

Eckpunktepapier Ausbau der Förderung gemeinnütziger Organisationen im Zuge der Corona-Virus-Pandemie (BMF, BMFSFJ, BMAS, BMI, BMWi) v. 03.06.2020:
Der gemeinnützige Sektor in Deutschland erfüllt eine eminent wichtige gesamtgesellschaftliche Rolle. Die gemeinnützigen Akteure unterstützen den gesellschaftlichen Zusammenhalt in fundamentaler Weise. Diese Funktion muss unbedingt erhalten bleiben, auch in Zeiten der Corona Pandemie. Dabei muss konstatiert werden, dass gemeinnützige Organisationen leider in vielerlei Hinsicht ganz ähnlich von der COVID-19 Krise betroffen sind, wie die gewerbliche Wirtschaft. Gemeinnützige Organisationen erfahren deshalb im Rahmen der Krisenbewältigung bereits großflächige Unterstützung durch den Bund und die nach der Finanzverfassung vorrangig in der Pflicht stehenden Länder. Grundsätzlich steht auch gemeinnützigen Organisationen die Möglichkeit offen, Kurzarbeitergeld für Angestellte zu beantragen, sofern diese sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind. Die Soforthilfen des Bundes stehen auch gemeinnützigen Organisationen zur Verfügung soweit sie dauerhaft wirtschaftlich am Markt tätig sind, und auch am steuerlichen Maßnahmenpaket der Bundesregierung können gemeinnützigen Organisationen partizipieren. Hinzu kommen direkte Förderungen und Zuwendungen in vielen Bereichen des heterogenen gemeinnützigen Sektors aus den Etats der Länder und einzelner Bundesressorts sowie gesetzliche Maßnahmen wie das Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG).
Dennoch zeigt sich in der Praxis, dass es über diese Maßnahmen hinaus einen weiteren, konkreten Unterstützungsbedarf im gemeinnützigen Bereich gibt: viele gemeinnützige Organisationen benötigen kurzfristig wirksame Liquiditätshilfen, um die Existenz der Organisation und damit deren weiteres Wirken für die Gesellschaft zu sichern...
Das vollständige Postitionspapier als PDF



Die Frauenberatungsstelle Schwarzenbek (Hilfe für Frauen in Not e. V.) macht auf Angebot "KEINER IST ALLEIN! Auch nicht in der Coronakrise!" aufmerksam.




Frau & Beruf hat Angebot auf Telefon- oder Online-Coaching umgestellt...

In dieser krisenhaften Zeit, die soziale Distanz verordnet, haben wir das Frau & Beruf Angebot auf Telefon- oder Online-Coaching per Zoom umgestellt.
Hier der Flyer als PDF ...

Gleichstellungsbeauftragte machen auf Hilfsangebote aufmerksam - Hilfetelefone
Wenn Sie Hilfe benötigen, nicht mehr weiterwissen oder sich über Ihre Situation austauschen wollen, wenden Sie sich an folgende Nummern oder an die Online- Beratungsangebote. Hilfetelefone (bundesweit) und  Kontaktdaten der Gleichstellungsbeauftragten und Hilfetelefone im Kreis Herzogtum Lauenburg

Weitere aktuelle Mitteilungen der Kreisverwaltung zum Thema Corona (SARS-CoV-2) finden Sie unter dem Link: www.kreis-rz.de/corona

Hilfe für Eltern in der Corona-Zeit:

Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums  (PM 032) - veröffentlicht am 04.06.2020
Ministerin Giffey: Corona-Konjunkturpaket ist ein großer familienpolitischer Erfolg und richtig starker Impuls
Familien werden gestärkt, Ausbau der Kinderbetreuung gefördert, gemeinnützige Organisationen gestützt
Die Bundesregierung hat ein weitreichendes Konjunkturprogramm beschlossen, das zum Ziel hat, die Wirtschaft zu beleben, Arbeitsplätze zu sichern und damit den Weg des Landes in eine stabile Zukunft zu bereiten. Die Maßnahmen sollen helfen, die Krise gut zu bewältigen und Impulse der Belebung zu setzen. Dabei stehen Familien und die Kindertagesbetreuung mit an vorderster Stelle.
- Finanzieller Zuschuss für jedes Kind
- Weitere Investitionen in den Ausbau der Kindertagesbetreuung in Kita und Schule
- Hilfen für gemeinnützige Organisationen und Einrichtungen...
Link zur Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums


Ministerin Giffey einigt sich mit Koalitionsfraktionen auf kurzfristige gesetzliche Änderungen und startet NOTFALL-KIZ
Eltern mit Verdienstausfällen können Anspruch auf Zusatzleistung prüfen - Notfall-KIZ
Bisher war das Durchschnittseinkommen der letzten sechs Monate die Berechnungsgrundlage. Für den Notfall-KiZ wird nun der Berechnungszeitraum deutlich verkürzt. Ab April müssen Familien, die einen Antrag auf den KiZ stellen, nicht mehr das Einkommen der letzten sechs Monate nachweisen, sondern nur das Einkommen des letzten Monats vor der Antragstellung. Diese Regelung soll befristet bis zum 30. September 2020 gelten.
Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey:
„Für viele Familien im Land sind Verdienstausfälle derzeit eine existenzielle Sorge. Dieses Problem ist keine reine Privatsache, es braucht auch die Unterstützung des Staates. Deshalb machen wir den Kinderzuschlag leichter zugänglich und öffnen ihn kurzfristig für diejenigen, die jetzt erhebliche Einkommenseinbrüche haben. Damit helfen wir Familien in krisenbedingten Lebenslagen ganz konkret. Eltern sollten deshalb prüfen, ob sie Anspruch auf den Kinderzuschlag haben. Die Beantragung geht ganz einfach online unter www.notfall-kiz.de. Wir schaffen damit ein Schutzschild für die Familien: Neben dem Kurzarbeitergeld, das für Familien höher ausfällt als für Kinderlose, und den Regelungen zur Entgeltfortzahlung bei geschlossener Kita oder Schule ist der KiZ ein wichtiger Baustein für die Familien im Schutz vor den Corona-Folgen.“

Beratung und Information

Hier finden Sie Beratungsangebote und Informationen von Gruppen, Institutionen, Betrieben und Behörden, die sich um frauenspezifische Belange kümmern.

Gleichstellungsbeauftragte machen auf Hilfsangebote aufmerksam
Hilfetelefone und Kontaktdaten (kreisweit): Hilfetelefon und Kontaktdaten kreisweit neu
Hilfetelefone (bundesweit): Hilfetelefon bundesweit - PDF  


Die Frauenberatungsstelle Schwarzenbek (Hilfe für Frauen in Not e. V.) macht auf Angebot "KEINER IST ALLEIN! Auch nicht in der Coronakrise!" aufmerksam.


Hier finden Sie eine Übersicht der geplanten Termine der Frauenberatungsstelle "Hilfe für Frauen in Not" in
Ratzeburg Terminübersicht
Mölln Terminübersicht
...Daten werden demnächst aktualisiert...


Frau & Beruf hat Angebot auf Telefon- oder Online-Coaching umgestellt...
In dieser krisenhaften Zeit, die soziale Distanz verordnet, haben wir das Frau & Beruf Angebot auf Telefon- oder Online-Coaching per Zoom umgestellt.
Hier der Flyer als PDF ... 


biff - "Wir sind da"
Frauen und Mädchen ab 12 Jahren sollen wissen: „Wir sind da“.
Auch in der Coronakrise Berät >b i f f - Beratung und Information für Frauen Lübeck e. V.< zu den Themen Essstörung, sexueller Missbrauch, Trennung / Scheidung sowie bei psychischen Problemen wie Depressionen oder Ängsten, Sorgen, Nöten und Konflikten, die im Zusammenhang mit der aktuellen Situation stehen. Beraten wird per Telefon, Mail und – unter Berücksichtigung der allgemein bekannten Hygienemaßnahmen – auch im persönlichen Kontakt.
Nähere Infomationen können Sie dem Flyer (als PDF) entnehmen:


OMAS GEGEN RECHTS - für Demokratie und eine enkeltaugliche Zukunft

Es gibt bedenkliche Veränderungen in unserer Gesellschaft.  Dabei möchten  wir nicht schweigend zusehen.  Gemeinsam bringen wir den Mut auf, uns für Mitmenschlichkeit, Toleranz, Integration, Vielfalt und Menschenwürde einzusetzen und laut gegen Rassismus und Populismus zu protestieren.
Wir, die OMAS GEGEN RECHTS des Kreises Herzogtum Lauenburg,  sind eine offene  Gruppe von Frauen mit Lebenserfahrung – mit oder ohne Enkelkinder -  und pflegen auch den Kontakt zu anderen OMA-Gruppen, z.B. in Hamburg und Lübeck.
Die parteiunabhängige Omabewegung wurde 2018  in Österreich gegründet.  Es gibt sie inzwischen auch überall in Deutschland.

Näheres finden Sie unter:  www.omas gegenrechts-nord.de  

Selbstverständlich ist die OMA-Bewegung offen für alle Sympathisant*innen, von Opas bis zu Enkel*innen. Auch Menschen, die „nur“ unseren Button tragen, setzen ein Statement gegen anti-demokratische Bewegungen.
Wir treffen uns einmal im Monat, tauschen uns aus und nehmen an unterschiedlichen Veranstaltungen teil und wir freuen uns immer, neue Gesichter willkommen zu heißen.

Treffen: ab Juli jeden 4. Mittwoch im Monat um 16:00 Uhr in Mölln (den genauen Ort bitte erfragen)

Kontakt: omas-gegen-rechts-krs-hzgt-lauenburg@ok.de

Veranstaltungen und Termine

Hier finden Sie alle Veranstaltungen und Termine, die mir zur Veröffentlichung frei gegeben sind.

 

OMAS GEGEN RECHTS - Treffen ab Juli jeden 4. Mittwoch im Monat um 16.00 Uhr in Mölln - hier weitere Informationen


Die Frauenberatungsstelle setzt persönliche Sprechstunden aus!

Hier finden Sie eine Übersicht der geplanten Termine der Frauenberatungsstelle "Hilfe für Frauen in Not" für den Zeitraum Januar bis Juni 2020 in
Ratzeburg Terminübersicht
Mölln Terminübersicht

Frau & Beruf hat Angebot auf Telefon- oder Online-Coaching umgestellt...
In dieser krisenhaften Zeit, die soziale Distanz verordnet, haben wir das Frau & Beruf Angebot auf Telefon- oder Online-Coaching per Zoom umgestellt.
Hier der Flyer als PDF ...

Diese Liste ist nicht abschließend und wird regelmäßig ergänzt bzw. aktualisiert.

Beruf

Frau & Beruf hat Angebot auf Telefon- oder Online-Coaching umgestellt...
In dieser krisenhaften Zeit, die soziale Distanz verordnet, haben wir das Frau & Beruf Angebot auf Telefon- oder Online-Coaching per Zoom umgestellt.
Hier der Flyer als PDF ...


Bürgerbeauftragte informiert: Zuschüsse für Studierende in akuten Notlage
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Seit gestern können Studierende, die infolge der Corona-Pandemie akut auf finanzielle Hilfe angewiesen sind, Unterstützung in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses bei ihrem Studierendenwerk beantragen. „Die Überbrückungshilfe ist ein kleiner Schritt in die richtige Richtung und allerhöchste Zeit“, sagte die Bürgerbeauftragte für soziale Angelegenheiten, Samiah El Samadoni, dazu heute (Mittwoch) in Kiel. Studierende seien aktuell in besonderem Maße auf eine Unterstützung angewiesen, da ihnen die dringend benötigten Einkünfte z. B. aus Minijobs zurzeit schlicht fehlen...
Info der Bürgerbeauftragten als PDF

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Presseinfo der hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Herzogtum Lauenburg:

Wann, wenn nicht jetzt!?

Die hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragen im Kreis Herzogtum Lauenburg schließen sich einem Aufruf an, mit dem sich 20 deutschlandweit tätige Organisationen und Verbände an die Öffentlichkeit wenden.
Corona hat das Leben in Deutschland und in der Welt grundlegend verändert.
Dabei ist deutlich geworden, dass die wirtschaftlichen und sozialen Kosten Frauen besonders stark treffen. Und es hat sich gezeigt, dass die Pandemie viele gleichstellungs- und frauenpolitischen Probleme und Schieflagen verstärkt, auf die bereits seit Jahrzehnten hingewiesen wird. Angesichts der existenziellen Krise wird deutlich, wie lebensgefährdend es sich auf unseren Lebensalltag auswirkt, wenn über Jahre die öffentliche und soziale Infrastruktur immer mehr privatisiert wird und daran gespart werden soll. Und überdeutlich wird, dass die wichtigen und wirklich systemrelevanten Berufe sehr häufig viel zu schlecht bezahlt werden!

Wann, wenn nicht jetzt!?werden unsere frauen-und gleichstellungspolitischen Forderungen anerkannt und umgesetzt?
Wir erwarten von Politik, Arbeitgeber*innen und allen, die Verantwortung tragen, ein ebenso mutiges, sachbezogenes und schnelles Handeln wie jetzt in Zeiten von Corona.

Dies sind u.a. unsere Forderungen:

  • finanzielle Aufwertung und bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege, im Gesundheitswesen, in Erziehung und im Einzelhandel
  • Abschaffung der Sonderregelungen für Minijobs
  • Rahmenbedingungen und Arbeitszeiten, die es Eltern ermöglichen, sich die Care-Arbeit gerecht zu teilen
  • eine bedarfsgerechte und flächendeckende Versorgung mit Beratungsstellen und Gewaltschutzeinrichtungen

Als hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte im Kreis - Friederike Betge (Lauenburg), Edelgard Jenner (Mölln und Amt Breitenfelde), Petra Michalski (Schwarzenbek), Anja Nowatzky (Geesthacht), Tanja Schwärmer-Reich (Amt Sandesneben-Nusse), Nina Stiewink (Amt Hohe Elbgeest) und Kreis-Gleichstellungsbeauftragte Petra Oesterreich - unterstützen wir diesen Aufruf und seine Forderungen.
„In der Corona-Krise ist endlich für alle sichtbar geworden, dass ein Großteil der systemrelevanten Berufe unterdurchschnittlich bezahlt wird. Und es sind mehrheitlich Frauen, die diese Berufe ausüben - vielfach zu mehr als 70%. Wir brauchen für diese Berufe endlich eine größere finanzielle Wertschätzung und eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen, wie z.B. eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, so die Gleichstellungsbeauftragten.

Bitte beachten Sie den beigefügten Aufruf.



Gleiche Bezahlung von Frauen und Männern: Fehlanzeige   PM hier

Informationen zur Förderung von Umschulungen hier

Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Landesregierung Schleswig-Holstein.
Frauen im Erwerbsleben

 


 

Familie

Zum Thema Famile gibt es ein sehr vielfältiges Angebot und Beratungsmöglichkeiten.
Viele Angebote finden Sie in unserem Handbuch "Frau & Familie" Herzogtum Lauenburg auf den Seiten 19ff. Handbuch

Weitere Informationen und Flyer

Schwanger im Rollstuhl
Ist das nicht zu riskant? Mit dieser Frage waren betroffene Frauen bis vor Kurzem weitgehend allein. Doch langsam setzt sich eine neue Leitlinie engagierter Ärzte durch, die Mut macht. In einer aktuell erschienenn Ausgabe des Magazins „Rollstuhl-Kurier“ wird ausführlich darüber berichtet. „Es zeigt sich, dass die Risiken bei gründlicher Vorbereitung beherrschbar sind“, so Autorin Margarethe Quaas. Glücklich sind alle Eltern geworden, mit denen sie gesprochen hat.
Hier der Link zur Ausgabe: https://www.rollstuhl-kurier.de/category/leben


Informationen zu Hilfen nach dem SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfe) in der Corona-Krise
Info als PDF


Information für Alleinerziehende...

Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. hat einen Flyer bezüglich Informationen zur Verbesserungen für Alleinerziehende heraus gebarcht.
Hier der Link zum Flyer

Pressemitteilung der BAG (Bundesrbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen) "Gleichstellung als Regionalentwicklung" - Studie zur Situation der kommunalen Gleichstellungsarbeit in ländlichen Räumen Deutschlands...hier die PM



Familiensprechstunde für Menschen mit Fluchterfahrung...
Die Vorwerker Diakonie gGmbH stellt ein neues erweitertes Beratungsangebot für Familien in der Institutsambulanz in Büchen zur Verfügung
hier die Vorankündigung/der Flyer


Kindergeldzuschlag nach "Starke-Familien-Gesetz"

Mit dem "Starke Familien-Gesetz" haben sich die Berechnungen für den Kindergeldzuschlag verändert. Kindeseinkommen, wie Unterhalt oder Unterhaltsvorschuss (UV) wird nicht mehr zu 100% auf den Kinderzuschalag angerechnet, sondern zu 45 %.
Beispiele:
1. eine alleinerziehende Geringverdienerin mit 13-jährigem Kind, dass UV erhält, hat nun Anspruch (nach neuer Gesetzeslage) auf bis zu 62,60€ Kinderzuschalg/Monat,
2. wenn das Kind 5 Jahre alt ist (somit der UV niedriger) kann sich der Anspruch auf bis zu 117,50€/Monat erhöhen.
Das ist ein erster Schritt zur Verbesserung der finanziellen Situation von Alleinerziehenden.
Pressemitteilung der Bürgerbeauftragten des Landes, Samiah El Samadoni


§ 2019a STGB
Aktuelle Information zur Änderung des § 2019a STGB. Die Modifizierung reglementiert nach wie vor, welcheInformationen auf den Webseiten der Ärzt*innen stehen dürfen und ist daher keine Lösung. Die Methode des Schwangerschaftsabbruches darf zum Beispiel nicht genannt werden.
Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf die Homepage der Humanistischen Union, die alle Arztpraxen in S.-H., in denen Schwangerschaftsabbrüche durchgeführt werden - mit Hinweis auf die Methode - aufgelistet hat (Stand 25.04.2018).
Der Link findet sich hier.

   

Flyer zur Übernahme von Verhütungskosten - hier

Flyer zu Eherecht und Eheverträgen - hier

Gewalt gegen Frauen

Aktuelles

Die Frauenberatungsstelle Schwarzenbek (Hilfe für Frauen in Not e. V.) macht auf Angebot "KEINER IST ALLEIN! Auch nicht in der Coronakrise!" aufmerksam.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Nummer gegen Gewalt", die Männer und Frauen davor bewahren soll, selbst gewalttätig zu werden.
Es gibt nun auch eine"Nummer gegen Gewalt", die Männer und Frauen davor bewahren soll, selbst gewalttätig zu werden.
Unter der Telefonnummer0431 260 976 48werden Betroffenen Beratungsangebote (z.B. Therapien oder Tätertrainings) vermittelt.

Survival-Kit für Männer unter Druck
Unter den besonderen Bedingungen im Zuge der Corona-Krise kommt es vermehrt zu häuslicher Gewalt.
Hier Tipps für Männer, die für alle Menschen hilfreich sind, die schnell unter Anspannung leiden.
Corona-Krise: Survival-Kit für Männer unter Druck

Eine Information der Initiative "Stärker als Gewalt" - Starttermin Aktion "Zuhause nicht sicher?"


Frau Bundesministerin Dr. Franziska Giffey hat die Aktion am Mittwoch, 29.04.20, um 14.45 Uhr in einem Berliner Supermarkt mit einem Pressefoto-Termin offiziell starten.
Hier das Infoblatt zum Download

 

 

 

 

 

Gleichstellungsbeauftragte machen auf Hilfsangebote aufmerksam...
Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der kommunalen hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragten Schleswig-Holsteins macht auf die herausfordernde Situation aufmerksam, die das Corona Virus und die Isolation mit sich bringen und verweist auf diverse Notfalltelefonnummern, welche in Krisenzeiten Hilfe leisten. Wenn der zwischenmenschliche Kontakt fehlt ist nicht nur Solidarität gefragt, sondern auch Rücksicht und Verständnis. Nicht immer sind die familiären Umstände so stabil, dass eine Krise wie diese bewältigt werden kann.
Hilfetelefone
Wenn Sie Hilfe benötigen, nicht mehr weiterwissen oder sich über Ihre Situation austauschen wollen, wenden Sie sich an folgende Nummern oder an die Online- Beratungsangebote.
Hilfetelefone (bundesweit) und  Kontaktdaten der Gleichstellungsbeauftragten und Hilfetelefone im Kreis Herzogtum Lauenburg
  
Weitere aktuelle Mitteilungen der Kreisverwaltung zum Thema Corona (SARS-CoV-2) finden Sie unter dem Link: www.kreis-rz.de/corona

Termine und Sprechstunden 2020

Die Frauenberatungsstelle ..

Hier finden Sie eine Übersicht der Termine der Frauenberatungsstelle "Hilfe für Frauen in Not" in
Ratzeburg (neue Termine folgen)
und Mölln (neue Termine folgen)
Ergänzend zu den Beratungsterminen in Ratzeburg und Mölln (siehe oben) gibt es seit 03. September 2019 eine neue Außensprechstunde im Amt Hohe Elbgeest:
die Termine für 2020 werden demnächst aktualisiert.

Pressemitteilungen, Veröffentlichungen, Offene Briefe ...

Gesetz regelt Kostenübernahme der Spurensicherung bei sexualisierter Gewalt

Die Kosten einer vertraulichen Spurensicherung bei Verdacht auf sexualisierte Gewalt werden künftig von den Krankenkassen erstattet. Grundlage dafür ist das Gesetz für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention, das am 14. November 2019 vom Bundestag beschlossen wurde. Das Gesetz schränkt außerdem die Werbung für Schönheitsoperationen ein.
Mit dem Gesetz wird die frühzeitige Beweissicherung bei Verdacht auf Vergewaltigung oder sexuellen Missbrauch verbessert. Menschen, die zum Beispiel Opfer einer Vergewaltigung geworden sind, können somit vertraulich eine Ärztin oder einen Arzt, ein Krankenhaus oder eine darauf spezialisierte Einrichtung aufsuchen und Spuren sicherstellen lassen, bevor sie sich an die Polizei wenden. Diese Leistungen können mit den Krankenkassen abgerechnet werden, ohne dass die untersuchte Person von der Krankenkasse identifiziert werden kann.
Außerdem wird Werbung für Schönheitsoperationen, die sich überwiegend oder ausschließlich an Kinder und Jugendliche richtet, verboten. Das betrifft auch Werbung in sozialen Netzwerken. Das Gesetz tritt am 1. März 2020 in Kraft. Es bedarf nicht der Zustimmung des Bundesrates.


Kriminalstatistischen Auswertung zu Partnerschaftsgewalt 2018 des Bundeskriminalamtes

2018 wurden laut der BKA-Statistik insgesamt 140.755 Personen (Vorjahr: 138.893) Opfer versuchter und vollendeter Gewalt (Mord und Totschlag, Körperverletzungen, Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, sexuelle Übergriffe, Bedrohung, Stalking, Nötigung, Freiheitsberaubung, Zuhälterei und Zwangsprostitution) - 81,3% davon sind Frauen, 18,7% Männer. Somit waren insgesamt 114.393 (2017: 113.965) Frauen und 26.362 Männer (2017: 24.928) von Partnerschaftsgewalt betroffen.
Bei Vergewaltigung, sexuellen Übergriffen und sexueller Nötigung in Partnerschaften sind die Opfer zu 98,4% weiblich, bei Bedrohung, Stalking, Nötigung in der Partnerschaft sind es 88,5%. Bei vorsätzlicher, einfacher Körperverletzung sind es 79,9%, bei Mord und Totschlag in Paarbeziehungen sind 77% der Opfer Frauen.
Die Statistik beinhaltet noch weitere alarmierende Zahlen: 122 Frauen wurden 2018 durch Partnerschaftsgewalt getötet (durch Mord, Totschlag und Körperverletzung mit Todesfolge; 2017: 147). Das bedeutet: an jedem dritten Tag. Mehr als ein Mal pro Stunde wird statistisch gesehen eine Frau durch ihren Partner gefährlich körperlich verletzt.
Dunkelziffer: Jede 3. Frau einmal im Leben von Gewalt betroffen.
Die aufgeführten Zahlen bilden nur jene Straftaten ab, die überhaupt zur Anzeige gebracht wurden. Die Dunkelziffer ist weitaus höher: Nach sogenannten Dunkelfeldstudien ist jede dritte Frau in Deutschland mindestens einmal in ihrem Leben von Gewalt betroffen (also nicht nur von Partnerschaftsgewalt). Statistisch gesehen sind das mehr als 12 Millionen Frauen.
Die gesamte Auswertung des Bundeskriminalamtes finden Sie hier



NO STALK APP:

Mit der von der Weißer Ring Stiftung entwickelten App zur direkten und schnellen Dokumentation von Stalkinghandlungen (Fotos, Videos, SMS, Whats-App, Sprachnachrichten, ...) auf dem Smartphone, werden Betroffene darin unterstützt, juristisch erfolgreich gegen Stalker vorgehen zu können. Die App besteht neben dem Dokumentationsmodul auch aus einem Informationsmodul sowie einem Notfallbutton und einer Helpline.
hier: der Link direkt zur App mit allen Informationen und einem Erklärvideo.


Pressmitteilung zur Vollversammlung der LAG der hauptamtlihen kommunalen Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten S.H. am 12.02.2019 in Pinnebrg zur "Istanbul-Konvention" hier:
Der Deutsche Justizinnenbund (djb) hat dazu auf der Homepage weitere Info´s.
 
Schutzbrief gegen weibliche Genitalverstümmelung hier

Frauen und Politik

Als Gleichstellungsbeauftragte setzen wir uns auch für die hälftige Besetzung von Frauen und Männer in allen politischen Gremien ein.
Um dieses Ziel zu unterstützen, hat sich vor einigen Jahren der Verein KopF e. V.  gegründet.
Hier finden Sie den aktuellen Flyer.

Aufgrund der Corona-Krise sind einige Veranstaltungen bis nach den Sommerferien abgesagt werden. Hier die Mitteilung des Vorstandes...

Aktuelles

Pressemitteilung der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen vom 10.07.2020:
CDU auf gutem Weg zur Parität
Demokratie braucht Frauen und Männer in ihrer Vielfalt.
Doch im Jahr 2020 sind Frauen und vielfältige Bevölkerungsgruppen noch immer in den Parlamenten und Parteien unterrepräsentiert. Das bedeutet, dass hauptsächlich Männer die Politik und damit auch gesellschaftliche Entwicklung bestimmen.
Deshalb begrüßt die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen, dass große Teile der CDU dazu beitragen möchten, das endlich zu ändern....hier die vollständige Pressemitteilung als PDF

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   Positionspapier gegen Instrumentalisierung von Rechts

 

Aktuelle Pressemitteilungen

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